Der Vor­stand des IBU

Die über 200 Mit­glie­der des IBU sind Unter­neh­men und Ver­bän­de aus mehr als 20 Natio­nen. Dar­aus ergibt sich trotz des gemein­sa­men Ziels, das Bau­en nach­hal­ti­ger zu gestal­ten, eine Viel­zahl an unter­schied­li­chen Inter­es­sen und Mei­nun­gen. Nicht zuletzt auf­grund der ver­schie­de­nen teils kon­kur­rie­ren­den Bran­chen. Die 15 Vor­stands­mit­glie­der reprä­sen­tie­ren genau die­se Viel­falt inner­halb der Bau­stoff- und Bau­pro­dukt­be­rei­che. Sie sind z. B. Gesell­schaf­ter, Geschäfts­füh­ren­de oder Ver­bands­re­prä­sen­tan­ten. Dadurch basiert die Arbeit des Vor­stan­des auf einer brei­ten Kom­pe­tenz und stra­te­gi­sche Ent­schei­dun­gen wer­den unter Berück­sich­ti­gung der unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven im Kon­sens getroffen.

Mei­len­stei­ne im Rah­men der IBU-Strategie:

  • Das IBU infor­miert über sein EPD-Pro­gramm und sein Enga­ge­ment für nach­hal­ti­ges Bau­en und hat bereits ein hohes Maß an Bekannt­heit erreicht. Dank die­ses Enga­ge­ments und sei­ner Auf­klä­rungs­ar­beit im Hin­blick auf die öko­lo­gi­sche Dimen­si­on der Nach­hal­tig­keit sowie der Trans­pa­renz bei sämt­li­chen Ver­fah­ren genießt das IBU hohe Akzeptanz.
  • Das IBU ist im stän­di­gen Dia­log mit Ver­tre­tern aus Wirt­schaft, Wis­sen­schaft, Nor­mung und Poli­tik und arbei­tet in ver­schie­de­nen Gre­mi­en in Deutsch­land und Euro­pa mit, um nach­hal­ti­ges Bau­en zu fördern.
  • Die ste­ti­ge Fort­schrei­bung des EPD-Pro­gramms bewirkt eine zuneh­mend inter­na­tio­na­le Aner­ken­nung der EPDs des IBU.
  • Als Mit­be­grün­der der ECO Plat­form arbei­tet das IBU dar­an mit, ein euro­pa­weit ein­heit­li­ches Vor­ge­hen in der Nach­hal­tig­keits­in­for­ma­ti­on für Bau­pro­duk­te, Bau­stof­fe und Bau­kom­po­nen­ten zu realisieren.
  • Das IBU hat an der Eini­gung auf eine har­mo­ni­sier­te Nor­men­ba­sis für sämt­li­che Bau­pro­duk­te als Grund­la­ge für alle EPDs in der Euro­päi­schen Uni­on inten­siv mitgewirkt.
  • Das IBU hat an einer pra­xis­ge­rech­ten Anpas­sung der bestehen­den inter­na­tio­na­len Nor­mung an das Bau­we­sen in Deutsch­land mit­ge­ar­bei­tet und wirkt fort­lau­fend dar­an mit.
  • Dank des EPD-Online Tools erfolgt der Pro­zess von der Erstel­lung bis zur Veri­fi­zie­rung der EPD online. Damit macht das IBU den Her­stel­lern die EPD-Erstel­lung leicht und arbei­tet ste­tig an der Opti­mie­rung die­ses Tools. So wer­den z. B. die Inhal­te von EPDs maschi­nen­les­bar auf­be­rei­tet, wodurch Anwen­dern die Wei­ter­ver­ar­bei­tung der Daten erleich­tert wird.
  • Das IBU hat die Digi­ta­li­sie­rung von Nach­hal­tig­keits­in­for­ma­tio­nen umge­setzt: Auf der Platt­form IBU.data ste­hen die öko­bi­lanz­ba­sier­ten Daten aus den EPDs von Bau­pro­dukte­her­stel­lern als XML-Datei­en auf Basis des für EPDs erwei­ter­ten ILCD-For­ma­tes (Inter­na­tio­nal Refe­rence Life Cycle Data­set) zur Verfügung.
  • Das IBU gewinnt ste­tig neue Mit­glie­der und bie­tet ihnen umfang­rei­che Ser­vice­leis­tun­gen in Bezug auf die kon­kre­te Arbeit im Bereich der EPD-Erstel­lung und unter­stützt sie zudem bei ihrer Kom­mu­ni­ka­ti­on und Öffentlichkeitsarbeit.

Die Mit­glie­der des Vor­stan­des im Insti­tut Bau­en und Umwelt e.V. sind:

Das Insti­tut Bau­en und Umwelt e.V. wird reprä­sen­tiert von:

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Frau Dr. Bar­ba­ra Hend­ricks, MdB, Bun­des­mi­nis­te­rin a.D.

Prä­si­den­tin des IBU