Godelmann: Offizielle Übergabe der Umwelt-Produktdeklaration für Betonpflastersteine im Berliner Flagship-Store

Aktiver Klimaschutz steht im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie der Godelmann GmbH & Co.KG. Der
Hersteller von Beton-Steinen ist bereits seit 2015 ein klimaneutrales Unternehmen und erhielt nun vom Institut Bauen und Umwelt e.V. (IBU) die erste Umwelt-Produktdeklaration für Betonpflastersteine. Zeitgleich erhielten die Oberpfälzer von myclimate Deutschland eine weitere Urkunde im Gold Standard über rund 2.200 Tonnen CO2-Kompensation für unvermeidbare Emissionen im Herstellungsprozess im Jahr 2018.
Das Zertifikat im Gold Standard fördert im ausgewählten Projektland Kenia neben wirtschaftlicher Entwicklung auch soziale Projekte wie beispielsweise Bau und Betrieb von Mädchenschulen.

 

Urkundenübergabe im Godelmann-Flagship-Store (v.l.n.r.): Nora K. Pankow/IBU, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Andreas Voigt /Standortleitung Berlin, Andreas Dück /Key Account Manager, Stefan Baumeister /Geschäftsführer myclimate Deutschland

 

Betonpflastersteine werden aus natürlichen Rohstoffen Kies, Sand, Wasser sowie aus Zement hergestellt und dienen der ganzheitlichen Gestaltung von Flächen im Freiraum, Garten- sowie Landschaftsbau. Unter Einsatz modernster Technik werden Optik und Eigenschaften der individuellen Beton-Steine je nach Geschmack, Bedarf und Einsatzzweck in Optik und Eigenschaften verändert.

Die Firma Godelmann hat sich bereits seit zwei Generationen dem proaktiven Klima- und Umweltschutz in ihren Produktionsabläufen verschrieben. So verstehen sie sich nicht nur als Hersteller von funktionalen und optisch ansprechenden Betonpflastersteinen, sondern  haben die gesamte Produktion auf COsparsame Prozesse umgestellt. Nicht vermeidbare Schadstoffmengen werden durch die Förderung von Klimaschutzprojekten über den freiwilligen Ankauf von offiziellen CO2 Zertifikaten in Zusammenarbeit mit myclimate Deutschland kompensiert.

So war es ein logischer Schritt, die Produkteigenschaften mit Erstellung einer EPD (environmental product declaration)des Instituts Bauen und Umwelt e.V. (IBU) in transparenter und standardisierter Form darzustellen. „Mit diesen Ökobilanz-Daten dokumentieren wir die Umweltwirkungen unserer Produkte während der Produktionsphase, sie bieten darüber hinaus wertvolle Informationen für die Produktentwicklung“, erläutert Andreas Dück, Key Account Manager. „Für immer mehr Kunden ist es neben unserem mehrfach preisgekrönten (Eco-)Design auch wichtig, dass die Umweltdaten stimmen. Dem tragen wir mit unserer Unternehmensphilosophie Rechnung“, ergänzt Andreas Voigt, Leitung des Flagship-Stores.

Mit der EPD-Erstellung geht Godelmann einen weiteren Schritt, um die Leistungen und Bemühungen im Rahmen der unternehmensinternen Godelmann Save-Prinzipien durch ein weiteres Instrument sichtbar zu machen. EPDs enthalten umfangreiche und standardisierte Angaben und Daten zum Lebenszyklus eines Produktes. Diese Daten werden von unabhängigen Experten verifiziert, bevor eine EPD im Programm des IBU veröffentlicht wird. Dadurch stehen sie dann beispielsweise für die Planung und die Nachhaltigkeitsbewertung von Gebäuden zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

2019-10-09T15:41:00+02:00 09.10.2019|